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Ordercube Gastrowuerfel 1

Der Ordercube am Gastrotisch

Ordercube | der Gastrowürfel für eine erleichterte Bestellung – Heute gibt´s mal nichts über Essen von mir, sondern ein Produkt, welches dafür sorgt, dass ihr dieses schneller serviert bekommt. Die Rede ist vom Ordercube. Münchens erster Gastrowürfel, welcher dem gastfreundlicherem Umgang im Restaurant dient. Ordercube hilft Gastronomen (und letztendlich auch den Gästen selbst) mit dem Service effizienter und gezielter sein zu können.

In gut laufenden Gastronomien ist immer viel los und selbst dem besten Service-Team passiert es immer wieder, dass man am Tisch sitzt und wartet und wartet und wartet. Die Laune sinkt, der Hunger steigt und am Schluss sind eigentlich beide Seiten nicht zufrieden, weil der Service mit niedrig(er)em Trinkgeld gestraft wird. Diesem Problem, gepaart mit dem Anspruch den Service noch ein Stück weit unkomplizierter zu machen, haben sich die Gründer (Daniel Pasternak und Igor Suslov) von Ordercube gewidmet. Die Idee entstand selbst, weil des Öfteren weit über 30 Minuten beim Warten im Restaurant vergingen, bevor endlich bestellt und dann später gezahlt werden konnte. Aus einem anfänglichen Jux entstand die Geschäftsidee Ordercube.

Ordercube Gastrowuerfel 2

Der Ordercube im angeschalteten Zustand

Was ist der Ordercube?

Der Ordercube ermöglicht es, dass der Kellner via Touch auf den Leuchtwürfel an den Tisch gerufen wird, schnell die Wünsche des Gastes aufnehmen (Bestellung, Bezahlung, Anfrage, etc.) kann und auch die Reihenfolge (durch Farberkennung) einordnen kann. Somit entsteht letztendlich ein lückeloser und effizienter Service am Tisch passiert, ohne dass der Kellner konstant hinter under neben den Gästen herum zu schwirren braucht. Klar, klingt erst mal nicht recht viel anders als der normale Job eines Mitarbeiters in der Gastronomie des Servicebereiches, erleichtert diesem aber erheblich den Job. Es muss nur noch auf die App des Cubes geachtet werden, da diese dafür sorgt, dass ein Signal auf dem Display erscheint, sobald ein Gast einen Kellner wünscht.

Ordercube Gastrowuerfel 3

Die Ordercubes mit blauem Licht

Wie funktioniert der Ordercube?

Ganz einfach! Wenn sich der Gast entschieden und eine Wahl getroffen hat, drückt dieser den ORDER-Button auf der Oberseite des Würfelsn. Nach diesem Vorgang beginnt der Ordercube stufenlos seine Farbe von grün zu rot (Farbverlauf einstellbar) zu wechseln. Es wird somit für das Servicepersonal leicht erkennbar, wie lange der Kunde bereits auf Bedienung am Tisch wartet. Schwierig wäre es sicherlich, wenn der Servicemitarbeiter konstant seinen Blick auf alle Tische, bzw. alle Würfel gerichtet haben müsste. Daher gibt es eine leicht bedienbare Ordercube-App, welche es dem Nutzer möglich macht auf seinem Spartphone oder dem Table zu erkennen, welcher Tische gerade bestellen möchte. Sollte es „zu lange“ – dazu gleich mehr – dauern wir der Würfel seine Farbe komplett in ein pulsierendes rot verändern. Spätestens jetzt kann der Kellner reagieren und direkt zum Gast an den Tisch kommen. Die App ermöglicht auch, dass nicht nur ein angenehmer Kerzenlichtmodus individualisiert werden kann, sondern auch die Dauer des Farbverlaufes festgelegt wird. Sollen 2, 5, 10 oder 20 Minuten für den Farbwechsel vergehen? Wie lange soll der Gast warten bis der Würfel rot leuchtet.

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Auch als Designobjekt am Tisch macht der Ordercube was her.

Der Ordercube – Wozu das Ganze?

Böse Zungen mögen behaupten, dass der Ordercube für den Gast ein klares Zeichen ist, dass der Gastronom bzw. dessen Service vielleicht nicht in der Lage sei, stets ein Auge beim Gast und dessen Tisch zu haben. Fehlanzeige, denn viel mehr soll der Cube den vielleicht schon nahezu perfekten Service erleichtern, als unbedingt verbessern. Klar, auch das, denn letztendlich wird die Zufriedenheit des Gastes gesteigert, wenn er einfach nicht mehr lange warten muss und es gibt am Ende des Tages mehr Trinkgeld und öfter wiederkehrende Gäste. Sieht der Kellner also, dass sich der Farbverlauf eines auf dem Tisch beim Gast platzierten Ordercubes schon zu intensiv verfärbt hat, kommt dieser zum Gast an den Tisch,nimmt dessen Wünsche auf und tippt den Ordercube an – damit endet der Farbüberlauf und der Kerzenmodus wird reaktiviert. Sollte es wirklich mal zu lange dauernd fängt der Würfel an in seiner eingestellten Farbe zu pulsieren – ein klares Zeichen, dass der Service beim Gast vorbei schauen sollte und sich ggf. parallel für die lange Wartezeit entschuldigen sollte.

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Die Ordercubes beim Aufladen. Schick, oder?

Hardfacts

Der ca . 7,5 – 8 cm große, lichtwechselnde Ordercube aus Akrylglas wird mit einem Akku betrieben, welcher am Abend bzw. nach 30 Stunden Laufzeit (volle Beleuchtung) in einer praktischen und schicken Aufladestation (für maximal fünf Stück) wieder geladen (komplett voll nach zwei Stunden) werden kann. Im Inneren des schmutzresistent beschichteten Würfels befinden sich vier RGB LEDs, welche garantieren, dass auch in der hellsten Umgebung – Innen- und Außenbereich – kein grünes oder rotes Licht übersehen werden kann. Sogar die Helligkeit an die gegebenen Lichtverhältnisse werden von dem Cube selbst angepasst. Der Cube ist speziell für die robuste und von Gästen vielleicht teilweise eher schroffe und unvorsichtige Bedienung entwickelt, lässt sich von Seiten des Services ideal via App steuern, statistisch auswerten und somit auch für Prozessoptimierungen verwenden. Preislich liegt ein Ordercube bei 90€ (netto). Bei Kickstarter wird der Würfel für 75 € verfügbar sein. Nur wer schnell ist, kann zu Beginn einen der ersten 100 Stück für einen Sonderpreis von 65 € erwerben.. Restaurants und Gaststätten haben zudem die Möglichkeit, sich für einen Feldtest zu bewerben. Wer sich den Ordercube bestellt kann diesen auch mit seinem eigenen Logo (untere Metallkante) bedrucken lassen, sprich hat auch noch ein personalisiertes Attachment am Tisch für den Gast.

Durch seine schlanke, schicke Optik und die zahlreichen Features stellt der Ordercube neben einer funktionalen Meisterleistung auch einen optischen Blickfang dar. Durch die Steuerung über App und die komplette Konfiguration über diese wird ein stets synchroner Verlauf zwischen den einzelnen Würfen im gesamten Gastraum garantiert. Mir persönlich – ich habe ein Exemplar zum Testen bekommen – gefällt der Ordercube sehr gut. Toll ist die individuelle Gestaltung und Dauer des „Lichtspiels“ und die damit einhergehende Funktion, wesentlich schneller überblicken zu können, wenn ein Gast einen Wunsch hat. (Privat könnt ihr euch den Würfel auch auf den Tisch stelle und immer drücken, wenn euer Mann euch etwas zu trinken bringen soll. ;-))

Liebe Gastronomen, probiert den Ordercube mal aus und gebt der Marktneuheit eine Chance. Einige Gastronomien in München sind schon als Tester mit dabei und mehr als begeistert.

Getestet: Ordercube
Website
Gründer von Ordercube: Adwyse & Co.