+ + + Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit foodlr. Vielen Dank! + + +

„Foodlr – made with Love“ – diese App habe ich vor Kurzem entdeckt, als ich mich neulich mal wieder informieren wollte, welche neuen Möglichkeiten es in München, bzgl. „Essen“ – außerhalb von Restaurants und dennoch nicht am eigenen Herd stehend – gibt. (Wer meine Artikel regelmäßig liest, weiß, dass mir jede Gelegenheit recht ist, nicht selbst zu kochen ;-)) Dabei stieß ich relativ schnell auf die neue App „Foodlr“, fand diese recht interessant und habe mich ein wenig näher damit beschäftigt. Nun möchte ich euch darüber berichten.

Etwas genauer gesagt: Foodlr ist eine Plattform in Form einer App, welche es euch ermöglicht die eigenen Kochkünste und Lieblingsspeisen mit den Leuten, direkt aus der eigenen Umgebung, zu teilen oder nach diesen dort zu suchen. Einfach gesagt funktioniert es so: Man kocht sich z.B. ein leckeres Essen, stellt das Gericht dann über Foodlr online und wartet auf potenzielle Abnehmer, Abholer oder Mitesser. Natürlich funktioniert das Ganze auch andersrum. Ich bin zwar was kochen angeht leider noch immer relativ unbegabt, solltet ihr jedoch mehr drauf haben, kann man direkt über die App das selbst gekochte und zubereitete Essen hoch laden, anbieten und zusätzlich direkt (z.B. über Facebook) sharen.

Wer also hungrig ist, aber zum Beispiel keine Lust auf Standard-Lieferservice oder einen Restaurantbesuch hat, muss nichts weiter tun, als sich die Foodlr App runter zu laden, sich einfach und unkompliziert ein Profil anlegen (oder euch über Google oder Facebook einloggen – so habe ich es gemacht) und kann dann schon schauen, ob in seiner Umgebung etwas leckeres zum Essen und Abholen angeboten wird. Damit das Ganze natürlich auch läuft müssen viele gewillte Hobbyköche und – köchinnen ihre gekochten Kreationen online stellen und anbieten. Denn ohne Essen – natürlich kein Essenstausch. Ich würde euch daher empfehlen die App direkt runter zu laden und auch all euren back- und kochwütigen Freundinnen Bescheid zu sagen.

Wie oft backt ihr einen Kuchen oder kocht etwas und es ist einfach viel zu viel geworden? Kuchen kommt zwar immer weg ;-), aber warum nicht auch online anbieten und verkaufen? Die Frauen unter uns backen ja eigentlich alle ganz gern – da zähle ich mich jetzt auch mal dazu – und mit Foodlr kommt das Zeug auch sicher weg – ganz egal ob Snacks, Hauptgerichte, Suppen, Salate, Kuchen, etc.. Legt am besten gleich los mit Foodlr, stellt eure gekochten Speisen ein, animiert wie gesagt eure Freunde zum Mitmachen und sorgt dafür, dass die Foodlr-Community Tag für Tag wächst.

Ich weiß, dass man gerade in der heutigen Zeit überflutet wird mit Angeboten des Food-Sharings, von einer Vielzahl an Apps und massigen Möglichkeiten neue Leute bei den unterschiedlichsten Events, etc. kennenzulernen und eigentlich schon gar nicht mehr so recht weiß: „Was taugt? Was ist Schrott?“ Bei Foodlr kann ich euch ganz klar sagen: Taugt! Sonst würde ich euch nicht darüber berichten. Gerade der Einfachheit und Unkompliziertheit wegen: Kochen. Sharen. Abholen. Essen. Ihr müsst also nur Zuhause sein um die per App ausgewählte und bestellte Ware dem Hungrigen an eurer Tür zu überreichen, eure Bezahlung entgegen nehmen und mehr nicht. Momentan sind noch nicht all zu viele Gerichte online, da eben noch viel mehr Foodies, Kochbegeisterte, Hobbyköche & Co von Foodlr hören und  Mitglied werden sollen – schon allein, damit ich mehr Auswahl habe! 🙂

Ich habe die App gleich nach der Installation ausprobiert und fand zum Beispiel einen Apfelstrudel zum Abholen, für 2€ pro Portion, ganz nah bei mir. 🙂 Ich konnte direkt auf das Gericht bzw. in dem Fall Dessert klicken, die Portionsgröße einsehen und bestellen.Toll finde ich auch, dass bei dem Gericht ein Bild des zubereiteten Essens hinterlegt ist. Ich selbst gehe zum Beispiel nie in ein Restaurant ohne die Speisekarte zuvor online zu prüfen und hier gibt´s sogar noch ein Bild des Original-Gerichts bzw. in diesem Fall Desserts dazu. Ihr müsst also nichts essen, was ihr davor nicht mindestens auf einem Foto gesehen habt. 🙂

Der Mehrwert liegt eindeutig darin, dass blitzschnell festgestellt werden kann, ob vielleicht jemand in der Nähe frisch gekochte Gerichte, Kuchen, Desserts und Co anbietet, die man sich zu natürlich günstigeren Preisen als im Lokal und eben schon verzehrfertig zubereitet abholen und – evtl. auch mit dem Koch oder der Köchin – verputzen kann. Wenn man z.B. nicht bereit ist weiter als 3 oder 4 km weit für einen vollen Magen zu fahren, gibt man den maximalen Suchradius ganz einfach in die App ein. Kategorien (vegetarisch, vegan, scharf, italienisch….) können ebenfalls ausgewählt werden.

Einen Überblick über schon bestellte Gerichte aus der Vergangenheit hat man auch in der App und sogar chatten mit dem Koch und der Köchin um eventuelle Fragen zum Gericht zu stellen – ist dabei. Beispielsweise mag ich keine Rosinen im Apfelstrudel und so ist es praktisch gewesen, dass ich das vor dem Kauf kurz erfragen konnte. Da ich den Apfelstrudel sehr lecker fand und dieser regelmäßig angeboten wird, habe ich mir den Anbieter gleich als „Liebling“ abgespeichert um keine Angebote zu verpassen und diesen nicht aus den Augen zu verlieren. Praktische Sache wie ich finde. Da hier sowohl Service, Preis-/Leistungsverhältnis, Essen und das Ambiente bei jedem Treffen unterschiedlich sind, fällt die Bewertung über mein übliches Punktesystem hier aus. Viel Spaß wünsche ich euch….und jetzt ladet euch direkt die Foodlr App runter und stellt etwas leckeres ein, das ich mir abholen kann. 😉

Getestetes Produkt/App: Foodlr
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