+ + + Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Deliveroo. Vielen Dank! + + +

Deliveroo dürfte eigentlich jeder von euch kennen, der gerne isst und es sich gleichzeitig gerne zu Hause gemütlich macht. Denn Deliveroo macht genau das, was der Name schon verrät:“deliver“, also liefern. Und zwar Essen, welches ihr ansonsten nur im Restaurant bekommen könnt, sprich wozu ihr raus in die derzeitige Kälte müsst. Deliveroo selbst drückt es so aus: „Dein Lieblingsessen, zu Dir geliefert“, und zwar in durchschnittlich gerade einmal 32 Minuten. Klingt ja erst mal super, oder? In 32 Minuten ist man ja normalerweise gerade einmal raus aus der gemütlichen Jogginghose, ein wenig frisch gemacht und hat sich für ein Restaurant entschieden. Hier soll einem in der gleichen Zeit der frische Essensduft in die Nase steigen und dieses vor einem stehen. Das wollte ich ausprobieren.

Lasst mich erklären, wie ich grundsätzlich auf Deliveroo aufmerksam wurde. Selbstverständlich geisterte der Name und Dienst schon zuvor in meinem Kopf herum, geht man ja mittlerweile in fast kein Restaurant in München mehr, ohne die Flyer und Hinweise der Bestellung über Deliveroo wahrzunehmen. In erster Linie wurde ich also darauf aufmerksam, weil sehr viele Restaurants (von der einfachen Burrito-Bude bis zum Luxus-Restaurant) daran teilnehmen und ich viel unterwegs bin, genauso war ich aber vor einer Weile auf ein von Deliveroo ausgelegtem 3-Gang-Lunchmenü eingeladen. Das Event war dafür ausgelegt um Deliveroo besser kennenzulernen und den Service zu testen.

Vor Ort bekamen wir – an einer ansehnlich gedeckten Tafel aus drei Restaurants, welche eben eigentlich kein Essen liefern – frisches Essen serviert. Das bedeutet: Wir saßen einfach nur an unserem Tisch, in einer kleinen Galerie, in der es noch nicht mal eine Küche, geschweige dem einen Ofen gibt, und warteten auf unser köstliches Essen. Nichts anderes müsst ihr Zuhause tun: Essen auswählen, ca. 32 Minuten warten und genießen. Praktisch oder? Geliefert wird mit Fahrrädern, Mofas oder auch mal dem Auto – je nach dem aus welchem Stadtteil ihr das Essen bestellt. Dann bekommt ihr in kleinen weißen und mit Deliveroo-Etikett hygienisch verschlossenen Boxen euer Essen geliefert. Das Essen kommt also warm und gut verpackt bei euch zu Hause an, bzw. landete sicher bei uns auf den Tellern.

Wie ihr auf den Bildern erkennen könnt, gab es bei unserem Menü eine Vor-, Haupt- und Nachspeise. So erwartete uns zuerst ein vom beliebten italienischen Restaurant Il Mulino (hier habe ich im Detail berichtet) zubereitete Antipasti-Variation als Vorspeise. Ausgesprochen lecker und – da ich das Restaurant ja bereits kenne und urteilen kann – 1 zu 1 genauso frisch und appetitlich angerichtet wie im Restaurant selbst. Natürlich: Eine Schale aus Alu ist nun mal kein weißer Porzellanteller, aber der Ansehnlichkeit tat dies in diesem Fall keinen Abbruch, vor allem, weil man sich sein Essen ja dann auf einen Teller umschichten kann. Als Hauptspeise gab es für die Fleischesser ein Ossobuco mit Perlzwiebeln, Wurzelgemüse, Polenta und Gremolata, für die Vegetarier Auberginen Cannelloni mit Tomatensugo, Taleggio-Käse, wildem Brokkoli und Schmand aus dem Restaurant ELLA (ich werde berichten…). Als krönenden Abschluss eine Tiramisu aus dem Restaurant Romans (hier habe ich berichtet), welche ich auch schon einmal vor Ort bestellte und auch hier: Gleiche Qualität wie im Restaurant vor Ort. Geschmeckt hat alles einwandfrei, das Hauptgericht war warm und es gab nichts auszusetzen.

Da ich ja eine gute Testerin bin ;-), beließ ich es natürlich nicht bei dem „öffentlichen Test“ in Form des Events von Deliveroo. Ich wollte ein wenig mehr wissen, wie das Ganze funktioniert und ob wirklich alles klappt. Nun, nach meiner ersten privaten Bestellung zu mir nach Hause weiß ich: Es klappt. Ihr gebt eure Postleitzahl ein und direkt im Anschluss erscheint eine Liste mit Angabe aller Restaurants in eurer Nähe und der Distanz zu eurer Wohnung, eurem Büro, oder von wo aus ihr eben bestellt. Dann wählt ihr euch ein Restaurant aus und sucht euer Essen aus. In eben besagter Liste seht ihr auch, wenn ein neues Restaurant dazu gekommen ist (kleine, gelbe Kennzeichnung „Neu“) und ihr Neues verkosten könnt – ohne das Sofa zu verlassen. 🙂 Sehr hilfreich ist auch die in einer Spalte angegebene, zu erwartende Wartezeit, bis euer Essen bei euch sein wird. Sehr hilfreich, wie ich finde, da die 32 Minuten natürlich nur ein Richtwert und Durchschnitt sind und bedacht werden muss, wo ihr euch eben befindet. Zugegeben: Ich musste mich für meine Bestellung bei einer Freundin ansiedeln, da in meinen PLZ-Bereich aktuell noch nicht geliefert wird, Deliveroo aber – laut Aussage auf meine Nachfrage hin – immer weitflächiger den Lieferservice anbieten wird. Exakt nach 31 Minuten stand mein ausgewähltes Gericht (Dumplings vom Le Du) vor mir. Der Fahrer war freundlich, meine Dumplings waren warm und schmeckten genauso wie in dem kleinen Restaurant auf der Theresienstraße selbst. Ich wählte bewusst ein Restaurant, welches ich schon von einem Vor-Ort-Besuch kannte um die Qualität vergleichen zu können. Alles Top. Solltet ihr zum Beispiel vergessen haben etwas zu bestellen, könnt ihr euch an den engagierten Kundenservice wenden, welche eure Bestellung für euch vervollständigt.

Der Bestellprozess ist ganz einfach: Postleitzahl, Restaurant auswählen, Essen in den Warenkorb, Bestellung aufgeben, Daten eintragen, abwarten, genießen. Super! Bezahlen könnt ihr nur online, nicht bar. Ein Mindestbestellwert von 12€ ist Pflicht, jedoch in München selten ein Problem. Liefergebühr pro Bestellung sind 2,50€. Solltet ihr jedoch nicht auf die 12€ kommen, könnt ihr mit zusätzlichen 2€ dennoch euer Essen zu euch bringen lassen. In der Regel achtet Deliveroo auch darauf, dass ihr für eure Gerichte den gleichen Preis wie vor Ort im Restaurant bezahlt. In den meisten Fällen ist das auch so und ihr bezahlt somit tatsächlich (für die Lieferung) nur 2,50€ bzw. 4,50€ mehr als im Restaurant.

Mein persönliches Fazit: Ich bin begeistert. Wenn ich mir mal etwas liefern möchte, was ich leider nicht über einen regulären Lieferdienst erhalten kann, fällt mir Deliveroo sicherlich wieder ein. Zuverlässig, Pünktlich und unkompliziert. Wer eben gerne Essen in Top-Qualität aus seinem Lieblingsrestaurant verkosten möchte, aber lieber sein Sofa hütet, der hat mit Deliveroo die 100%ige Rettung gefunden. Probiert es aus und sagt mir Bescheid, ob es bei euch auch so gut geklappt hat.

Ich bestelle wieder:
  Ja.

Getesteter Lieferdienst: Deliveroo
Adresse/Sitz: Bregenzer Strasse 3, 10707 Berlin
Website: Deliveroo


Bilder: