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Schon mal bei EatHappy zugegriffen?

Großartiges Sushi und Asia-Food von EatHappy – Kennt ihr das? – Die guten Geschichten im Leben, starten oft ganz unverhofft. So ging es mir auch mit EatHappy, als ich vor kurzem in einen Münchner Supermarkt lief – wie meist natürlich hungrig – und auf der Suche nach gutem Essen war. Auf meinem Streifzug entdeckte ich die für mich neuen Kühltruhen samt frischen Sushi-Boxen und Bowls von EatHappy. Warum also nicht ausprobieren? Eine verdrückte Sushi-Box und Poké Bowl später war ich nicht nur glücklich über meine getroffene Lunch-Entscheidung, sondern wollte mehr über EatHappy, deren 800 Standorte, Shop-in-Shop-Konzepte und das kulinarische Angebot erfahren.

EatHappy kennenlernen

Lust auf frisches Sushi? – Mal abgesehen von der aktuellen Situation und dem Lockdown muss dieses nicht immer zwingend vom Lieferdienst oder aus dem Restaurant kommen, um mit guter Qualität zu überzeugen. Dass das auch anders und über den Einzelhandel sowie eigene Shop-in-Shop-Sushi-Stores geht, zeigt EatHappy. Wie eingehend erwähnt, wurde ich auf die Sushi- und Asia-Food-Anbieter EatHappy während meines Supermarktbesuchs aufmerksam. Zugegeben, in der Regel greife ich – unabhängig vom Markt – eher selten nach Sushi aus der Theke, da ich bis dato dann doch eher mittelmäßige Erfahrungen in Sachen Geschmack und Frische machte. Komplett anders war das bei EatHappy – auch nach mehreren Tests.

EatHappy Sushi im Supermarkt-07

Gyoza, Rainbow Rolls, Nigiri, Uramaki und, und, und…

Warum ist das so? Bei EatHappy wird kompromisslos auf Frische in Sachen Zutatenauswahl geachtet. Dazu passt auch das Konzept von EatHappy und so wird alles was ihr dort kauft (oder auch vorbestellt – dazu gleich mehr) in liebevoller Handarbeit vor Ort produziert – ganz gleich ob Sushi-Box, Poké Bowls oder andere asiatische Spezialitäten, wie japanische Spieße, Wakame-Salate oder Mochi-Eis in vier unterschiedlichen Sorten. Hinzukommt eine tolle Auswahl an asiatischen Saucen und Dips, die es so nirgendwo anders zu kaufen gibt. Frische, Vielfältigkeit, Qualität und Nachhaltigkeit gehören bei EatHappy zu den Grundpfeilern der Geschäftsphilosophie. So überzeugt nicht nur der gute Geschmack, sondern auch die ressourcenschonende Beschaffung der Rohstoffe, wie z.B. der verwendete Sushi-Fisch. Nebenbei engagiert sich EatHappy für faire Zucht- und Fangbedingungen und achtet stark auf die Herkunft des Fisches. Ergo kommt der Lachs aus Norwegen, der Thunfisch aus Korea und der Reis aus Italien. Esst ihr hingegen Gemüse von EatHappy beißt ihr auf regionale Kost. Große Klasse, wie ich finde. Die Sushi-Boxen vereinen dazu nicht nur das handwerkliche Geschick der rund 3.000 Mitarbeiter mit kreativen Kombinationen, sondern spiegeln zugleich auch das äußerst umfangreiche und abwechslungsreiche Angebot von EatHappy wider. Zu Deutsch: Euch wird die Auswahl nicht leichtfallen, wenn ihr vor den prall gefüllten und bunt gemischten Theken der Shops bzw. den Truhen steht. Ich weiß, wovon ich spreche. 😉

EatHappy Sushi im Supermarkt-13

Eine Theke des Shop-in-Shop im Münchner V-Markt

So griff ich nach einem ersten Blick in die Truhe gezielt nach einer gemischten Sushi-Box sowie zusätzlich einer „Poké Bowl Premium“ mit Reis, Lachs, Thunfisch, Gurke, Edamame, Avocado, Mango, Rucola, Masago und Sesame Sauce – ich hatte eben ordentlich Hunger. 😉 Schon nach einem ersten Blick auf das Sortiment vor Ort, sieht man, dass frische Zutaten oberste Priorität haben. Durch die transparente Verpackung ist sofort erkennbar, dass nicht nur sehr appetitlich verpackt, sondern auch ausschließlich hochwertiger Fisch, frische Früchte, Zutaten und Kräuter verwendet werden. So glänzen das Sushi bzw. der Lachs und Thunfisch weder übertrieben fettig, noch hat der Fisch „ausgetrocknete“ Stellen oder es bildet sich gar unappetitliches Kondenswasser innerhalb der Boxen – alles nicht der Fall! Da ich schon im Bauchgefühl hatte, dass ich einen Glücksgriff in Sachen Mittagessen getätigt hatte, freute ich mich schon beim Nachhauseweg sehr auf mein erstes EatHappy-Erlebnis.

EatHappy Sushi & Bowls einkaufen

Jetzt wollt ihr sicher auch probieren, oder? – Um den 2013 gegründeten Sushi-Anbieter EatHappy zu testen, solltet ihr wissen, dass es zweierlei Möglichkeiten zum Probieren für euch gibt. Entweder, ihr greift – so wie ich bei meinem ersten Test – in eine der Truhen und schnappt euch eure Boxen, oder aber ihr geht in einen der „Shop-in-Shop“-Stores, welche innerhalb von Supermärkten aufgebaut sind. Dort gibt es auch Truhen in größerer Form, welche umfangreich bestückt sind, und auch immer Mitarbeiter, die vor euren Augen das frische Sushi zubereiten. Cool, oder? Das heißt also, dass ihr euch erst mal auf der Website von EatHappy via Postleitzahl euren nächsten EatHappy-Store aussucht und dann entscheidet, ob euch eine etwas kleinere Truhe genügt, oder aber ob ihr lieber das gesamte Repertoire von EatHappy vor euch haben wollt, sprich im Shop vorbeikommt. Der Vorteil hier: Ihr könnt dem geschulten EatHappy-Team nicht nur zusehen, wie sie Sushi machen, sondern auch aus dem kompletten Sortiment wählen, falls etwas in der Auslage nicht vorrätig ist. Für den Einkauf braucht ihr also nur direkt in die Truhe greifen und nehmen, was euch anlacht, oder aber bei den Mitarbeitern bestellen, was sie euch bitte zubereiten sollen.

Ob aus der Box oder selbst angerichtet: EatHappy schmeckt einfach immer!

Außerdem: Ihr könnt Sushi-Platten online bis 16 Uhr vorbestellen und am nächsten Tag ab 11 Uhr im nächstgelegenen EatHappy-Shop während der Öffnungszeiten des jeweiligen Supermarkts abholen. Das ist ideal für besondere Anlässe, aber auch für den Genuss in kleiner Runde von zwei bis vier Personen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen vier tollen Platten. Auch das hat mir bei EatHappy besonders gut gefallen, weil ihr sowohl als „spontane Esser“ bedient werdet, aber eben auch die Möglichkeit habt, größere Sushi-Platten von EatHappy vorzubestellen. Zudem arbeitet EatHappy daran, die Online-Vorbestellung zukünftig auch für andere Produkte möglich zu machen. (Nun denken wir kurz an eine Zeit nach Corona: EatHappy bietet auch Catering für Veranstaltungen und Firmenfeiern an.)

EatHappy Sushi im Supermarkt-06

Was wäre EURE erste Wahl? 🙂

Meine Auswahl bei EatHappy

Ich hatte ja erwähnt, dass ich mehrfach getestet habe. Bei Runde zwei gab’s nicht nur für mich, sondern auch für meine mich bei der Verkostung unterstützende Begleitung – übrigens absoluter „Sushi-Neuländer“ – reichlich Sushi. Ich fuhr für meinen Test extra in einen auf der Website gefilterten Shop und wählte mir online aus, was ich essen möchte. Ich persönlich verschaffe mir immer gerne einen Überblick vorab, wenn ich mir Essen abhole. Gesagt, getan, ich entschied mich für eine bunte Mischung, um möglichst viel kennenzulernen. So gab es „Gyoza Hühnchen“ – gefüllte Teigtaschen mit Hühnchen und Sesame Sauce; „Maki Mix“ mit Lachs und Gurke; „Nigiri Mix Klassik“ mit Nigiri Lachs, Ebi und Thunfisch; eine „Sake Box“ mit Maki Lachs, Nigiri Lachs, California Lachs Avocado und Futo Lachs Avocado; eine „Poké Bowl Premium“ – selbige wie oben, die wollte meine Begleitung unbedingt probieren; eine „Donburi Lachs Avocado“-Bowl mit Reis, Lachs, Avocado sowie Sojasauce, Wasabi und Ingwer; zwei „Sommerrollen“ mit Lachs und Avocado; „Rainbow Mango“ mit  Lachs, Avocado, Frischkäse und Mango und „California Spicy Salmon Crunch“ mit gekochtem Lachs, Gurke, Röstzwiebeln und Teriyaki Sauce. Dazu noch ein kleines Schächtelchen „Wakame“ und eine Doppelbox „Mochi-Eis“.

EatHappy Sushi im Supermarkt-01

Bei meiner Lieblingsbeschäftigung geht’s mir immer gut

Geschmeckt hat alles wunderbar, wobei meine Favoriten klar die „Rainbow Mango-Rolle“ und die „California Spicy Salmon Crunch-Rolle“ waren. Ich hätte mich reinlegen können. Als großer Uramaki- und Nigiri-Fan folgte in meinem persönlichen Ranking sodann direkt die Sake Box, wobei mir der frische Wakame Salat genauso gut geschmeckt hat. – Ihr seht schon, es wird schwer sich zu entscheiden und nach der Verkostung gleich noch schwieriger. 😉 Schlichtweg war einfach alles gut, frisch, appetitlich angerichtet und köstlich. Meine oben genannte Auswahl lag im Übrigen – für ein Preisgefühl eurerseits – bei 75 Euro. Schaut euch am besten online um und macht euch schon mal den Mund ein wenig wässrig, bevor es ans Genießen geht.

EatHappy Sushi im Supermarkt-15

Noch Fragen? – So sieht ein Einkauf bei EatHappy aus! 😉

Hardfacts und persönliche Meinung

Ganz klar, Daumen hoch! EatHappy ist der perfekte Snack zwischendurch, die mögliche Lösung für unser aller diesjähriges Weihnachtsmenü, aber auch der Retter, wenn mittags oder abends der Magen knurrt. Die Qualität stimmt genauso wie die Preise. Wer ein wenig Ahnung von Sushi hat – und ich bin ein sehr erprobter Sushi-Esser 😉 –, der weiß, dass roher Fisch in der entsprechenden Qualität eben auch etwas kostet – hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis voll und ganz.

Mich persönlich freut außerdem, dass EatHappy immer weiter wächst und so öffnen jährlich aktuell 150 neue Shops. Ich persönlich habe Glück, schon relativ nah vor meiner Haustür einen EatHappy-Store zu haben, aber so wird natürlich gewährleistet, dass niemand von euch allzu weit bis zur nächsten Truhe bzw. Sushi-Anlaufstelle fahren muss. Bis ich alles durchprobiert habe, wird es wohl noch ein wenig dauern – wir reden von über 150 verschiedenen Kreationen –, aber ich weiß schon jetzt, dass ich zum EatHappy-Junkie werde. Ist ja auch irgendwie kein Wunder, bei dem Geschmack und passenden Firmennamen, oder? 😉

+++ Dieser Artikel entstand in Kooperation mit EatHappy. Danke! +++

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EatHappy Sushi  |  Website

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