+ + + Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Andronaco. Vielen Dank! + + +

Andronaco – Das Magazin – Wer meine Seite regelmäßig verfolgt, der weiß: Wein spielt eine große Rolle bei mir. Also nicht falsch verstehen – viel mehr für mein Website und die Artikel für euch 😉 Ich trinke einfach sehr gerne Wein und habe auch schon den ein oder anderen WineWalk und einige Weinverkostungen besucht. So wächst natürlich das Interesse für das Thema Wein stetig. Bald bin ich auch auf einem Wein-Käse-Seminar (…ich werde berichten…) und komme hoffentlich wieder ein wenig schlauer nach Hause. Aber mal ehrlich, ….wer beim Thema Wein nicht vom Fach ist und sich eben dennoch für gute Weine interessiert, hat schnell die Meinung: „Da kann man sich doch gar nicht auskennen.“. Fragen wie „Was ist denn nun ein guter Wein, den ich mir auch mal mit nach Hause nehmen kann?“ oder „Woran erkenne ich überhaupt, was ein guter Wein ist?“ bleiben somit unbeantwortet und oft ist man sogar schon überfordert, wenn es darum geht, wo man den guten Wein überhaupt kaufen kann.

Die Weinbranche scheint für Nichtkenner und Einsteiger nicht leicht zu durchleuchten zu sein – verständlicherweise, wie ich finde. Ich versuche dennoch immer wieder mit meinen Berichten Licht ins Dunkel zu bringen und euch ein bisschen was meines Wissens weiter zu geben. So auch heute. Ein wenig überspitzt heißt es ja „Ein guter Wein ist der, der schmeckt!“. Sehe ich irgendwo zwar auch so, dennoch gibt es natürlich wesentlich bessere Kriterien, welche uns wissen lassen „guter Tropfen oder billiger Fusel“. An diese Infos kommt man natürlich am besten auf Messen, Veranstaltungen und Tastings, genauso aber auf ausgewählten Websites oder Magazinen. Ich habe eines getestet und mir dort ein wenig genauer angeschaut, woran man einen guten Wein erkennt.

Das Magazin stammt von Andronaco, einem italienischen Spitzenanbieter von Spezialitäten wie Balsamico, Olivenöl, Grappa, Espresso, Saucen, Brotaufstrichen, Pasta und Co. Alles, was das (italienische) Herz eben begehrt. Und somit natürlich auch Wein. So bietet Andronaco vom Weißwein und Rotwein, über Roséwein und Dessertwein bis hin zum Prosecco und „Jahreszeiten“-Wein alles an, was das Herz begehrt. Schaut euch am besten mal im Onlineshop um. Der Fokus ist heute bei mir das neu ins Leben gerufene Online-Magazin von Andronaco bzw. das Thema Wein. Das Magazin beschäftigt sich mitunter eben genau mit solchen Themen, wie ich sie oben aufgeführt habe. Guter Wein – ja oder nein?

Doch was macht denn nun einen guten Wein aus und woran erkennt ihr diesen – auch ohne Fachkenntnis? Die Situation oft verloren vor dem meterlangen Weinregal zu stehen muss nicht sein. Künftig wisst ihr: Entscheidend sind sowohl der Preis, die Flasche, der Verschluss, als auch das Etikett. So geben wir Deutsche im Durchschnitt für die Flasche Wein gerade einmal 2,50€ aus, bzw. sind sogar viele nicht bereit mehr als 3€ auszugeben. Das muss nicht gleich heißen, dass ihr die letzte Plörre kauft, denn auch günstiges kann gut sein (z.B. einen Salice Salentino oder einen Primitivo im Online-Shop), jedoch fängt es – so auch laut Andronaco – ab 3€ erst an interessant zu werden. Denn natürlich steigt mit dem Preis auch die Qualität des Weines. Dennoch muss ein 10 Euro – Wein nicht automatisch schlechter sein, als die Flasche für 30€ oder mehr. Nur der Preis ist also nicht entscheidend, aber nicht komplett außer acht zu lassen.

Wichtig ist auch: Vom äußeren eines Weines, der Farbe oder Musterung einer Flasche lässt sich niemals auf die Qualität eines Weines zurückführen. Das Design der Flasche mag vielleicht verführen, niemals jedoch sollte diese eine Entscheidungshilfe darstellen. Ich muss zugeben: Ich stand schon des Öfteren im Supermarkt oder auch Feinkostladen vor dem Weinregal und entschied mich letztendlich für Wein A statt B, weil mich die Flasche mehr ansprach. Mach ich ab jetzt nicht mehr, versprochen. 😉
Dass Weine mit Schraubverschluss immer schlecht sind und Korken einen guten Wein auszeichnen – diese Regel gilt leider schon lange nicht mehr. Gerade wer sich eher bei den Weißweinen Zuhause fühlt: Hier gibt es einige hochklassige Tröpfchen – und zwar mit Schraubverschluss. Bei Rotweinen zählt die alte Korken-Regel zwar noch mehr, jedoch solltet ihr euch auch hier nicht unbedingt darauf verlassen. Nicht selten habe ich schon von einem verkorkten Rotwein am nächsten Tag Schädelbrummen gehabt. Lasst euch also nicht sofort verschrecken, wenn ihr einen Wein mit Schraubverschluss in Händen halt.

Dreht lieber mal das Etikett nach vorn und schaut genauer hin. Viel hilft nicht immer viel und so wird man teilweise schon ein wenig mit Infos überladen, wenn man sich das ein- oder andere Weinetikett genauer anschaut. Vielleicht nicht ganz passend für meinen Job und meine Website ;-), aber es gibt ja die alte Regel: „Wer viel schreibt, hat viel zu verbergen!“. Muss natürlich so nicht sein, soll aber oft – und gerade bei Wein – in die Irre führen und zum Beispiel über mangelnde Qualität hinwegtäuschen. Wenn jedoch eine Flasche italienischer Wein das DOC- oder DOCG-Label trägt, kann man sich ziemlich sicher sein, einen guten Wein in Händen zu halten. (DOC:Denominazione di origine controllata – eine kontrollierte Ursprungsbezeichnung für italieniesche Weine | DOCG:  Denominazione di Origine Controllata e Garantita – eine kontrollierte und garantierte Ursprungsbezeichnung). Solltet ihr also völlig ins Blaue hinein nach einem Wein suchen: DOC/DOCG hilft schon einmal weiter. Denn um eine DOCG-Auszeichnung zu bekommen, muss ein Wein mindestens fünf Jahre am Stück das DOC-Label getragen haben. Seit 2009 hat das DOP-Siegel die beiden vorgenannten Siegel und Auszeichnungen abgelöst, wird aber noch sehr selten auf italienischen Weinen verwendet, da die alten Bezeichnungen noch rechtens sind. Sollte auf einem Etikett „Riserva“ (bei italienischen Weinen „Superiore“) stehen, haltet ihr einen DOC- oder DOCG-Wein in Händen, welcher längere Zeit gelagert wurde, oftmals in Holzfässern. Hier könnt ihr also auch zugreifen.

Selbstverständlich sind dies alles nur Entscheidungshilfen. Mir macht es den Weinkauf jedoch leichter. Mittlerweile war ich, wie zu Beginn erwähnt, schon sehr viel auf Events und Veranstaltungen und habe so schon ein wenig mehr Ahnung, was gute Weine angeht. Dennoch helfen bestimmte „Spicker“ immer wieder mal weiter, wenn man nicht weiter weiß. So…das war ein Thema, welches in dem Magazin von Andronaco behandelt wird. Schaut euch die Website mal an. Dort findet ihr auch italienisches Rezepte für zum Beispiel Schwertfisch, Spargelrisotto oder auch Rosinen-Maisplätzchen. Genauso könnt ihr nachlesen über italienische Klassiker, wie Ciabatta, unterschiedliche italienische Wurstsorten, Pizza und Pastasorten. Genauso gibt´s Infos über die italienische Lebensweisen, tolle italienische Restaurants und derzeit auch eine Kochshow, gemeinsam mit Vincenzo Andronaco und Giovanni Zarrella. Also ich schau auf jeden Fall öfter rein seit dem ich das Magazin kenne.

Andronaco, der Name des italienischen Online-Supermarktes und gleichnamigen Magazins  ist im Übrigen dem Gründer Vincenzo Andronaco geschuldet. Seit über 30 Jahren lebt dieser in Deutschland. Der Familienzusammenhalt, welcher in Italien ja bekanntlich ganz groß geschrieben wird, ist spürbar vertreten bei Andronaco. Das spüren auch dessen Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter. Hier wird mit viel Leidenschaft, Zusammenhalt und Freude gearbeitet und das merkt natürlich am Schluss auch der Kunde, also wir. 😉 Ich werd mich jetzt gleich mal ein wenig im Onlineshop umsehen. Das Magazin hab ich schon durch. 🙂 Online könnt ihr übrigens auch Gutscheine, Geschenkkörbe und zusammen gestellte Präsente erwerben. Ach ja….eigentlich locke ich die Münchner ja nicht in eine andere Stadt, aber falls ihr mal in meiner zweitliebsten Stadt Hamburg seid, solltet ihr auch unbedingt das gleichnamige Bistro vor Ort besuchen. Hier könnt ihr euch selbst einen Eindruck vom Sortiment machen und die Herzlichkeit live mit erleben.

Getestete: Andronaco (Online-Supermarkt, Bistro, Magazin)
Adresse: Halskestraße 48, 22113 Hamburg
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