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ESSEN AM TEGERNSEE – Gastro-Tour | Tag 4: Tegernsee – Meine Tegernsee-Tour ist in vollem Gange und vier von fünf Tagen sind leider schon vorbei. Schon berichtet habe ich euch über die Kulinarik in Bad Wiessee (Artikel „ESSEN AM TEGERNSEE – Gastro-Tour | Tag 1: Bad Wiessee“), Kreuth (Artikel „ESSEN AM TEGERNSEE – Gastro-Tour | Tag 2: Kreuth„) und Rottach – Egern (Artikel „ESSEN AM TEGERNSEE – Gastro-Tour | Tag 3: Rottach-Egern“). Station Nummer vier war die Stadt „Tegernsee“. Etwas dünner mit Gastronomie bestickt, dennoch mit einigen Perlen besetzt.

Gemeinde 4: Essen am Tegernsee | Tegernsee

Bis 1260 reicht die Geschichte der Stadt Tegernsee zurück. Da nämlich errichteten Benediktinermönche Kloster samt Brauerei und setzten den Grundstein für das heutige „Tegernsee“. Vor über 200 Jahren wurde dieses dann zur Sommerresidenz des bayerischen Königs, nachzufühlen in seiner innigen Verbindung bei einem Blick in das Herzogliche Bräustüberl Tegernsee. In Tegernsee zählt nicht nur die Kultur (Klassik und Volksmusik am See, Ausstellungen, Museen, etc.), sondern auch Tradition (jährlich drei unterschiedliche Wald- und Seefeste) und Brauchtum. Neben dem Schloss Tegernsee und dem Kloster Tegernsee, befindet sich auch das bekannte Bräustüberl sowie die Pfarrkirche St.Qurinus in Tegernsee. Wer sich lieber die Sonne auf den Pelz scheinen lässt, tut dies im Strandbad an der Point in Tegernsee. Weil soviel entdecken natürlich auch hungrig macht, schaue ich jetzt gleich mal, wo es schmeckt.

Essen am Tegernsee Bad Wiessee Kreuth Tegernsee Rottach Egern Gmund-32

Gemütliche Lobby im Aran in Tegernsee.

Station 1 und 2: Aran und Schlossbrennerei Tegernsee

Wer von München aus an den Tegernsee fährt, der landet schnell auf der Seestraße und sieht zu seiner rechten das direkt am See gelegene Aran. Aran (gegründet 1999) gibt es in verschiedenen deutschen Städten, mitunter auch in München auf der Theatinerstraße und steht für Brotgenuss und Kaffeekult. Das Tegernseer Aran besticht nicht nur mit frischem Brot samt Aufstrich und Kaffee, sondern auch mit tollen Räumen und einem wundervollen Wintergarten, welcher zum Frühstücken, Kaffee trinken und genießen samt Seeblick einlädt. Bestellt wird Brot mit verschiedenen Aufstrichen, Eierspeisen, kleine Snacks, Kuchen und natürlich Kaffeekreationen. Ausgewählt werden kann zwischen zwei, drei oder sechs Aufstrichen im Set mit zwei, vier oder acht Scheiben Brot. Auch einzelne Scheiben Brot mit je einem Aufstrich (ab 3 Euro inkl. Brot; Sorten: Basilikum Creme, Hummus, Honig Senf Frischkäse, Aprikosen Rosmarin, Frischkäse, Obatzder, Lachs-Frischkäse, Eiersalat, Wild Curry, Tonno Artischocke, Krabbe und saisonale Aufstriche) werden angeboten. Espresso (Macchiato), Latte Macchiato, heiße Schokolade und diverse Teesorten gibt’s ab 2,20 Euro. Verkostet wurde beim Test sowohl das Rührei mit Tomate und Parmesan (für 7,50 Euro)– eine der wenigen warmen Speisen, als auch das erwähnte „3er-Aufstrichset“ (für 11 Euro) mit vier Scheiben Brot. Das Brot ist frisch, die Aufstriche köstlich und vielseitig. Für einen Snack bzw. eine sättigende „Brotzeit“ (…etwas anderes ist es ja eigentlich nicht…) bzw. das kreative Frühstück am Morgen, ist das Aran ideal. Auch hausgemachte Kuchen werden angeboten. Zum Platznehmen lockt mitunter ein gemütlicher Loungebereich; wer sich gerne umkuckt, ist im integrierten Shopbereich samt Büchern, Kaffeetassen, Kaffee und Köstlichkeiten richtig. Für mich ist das Aran genau der richtige Platz für einen entweder sehr sonnigen Tag mit Blick auf den glitzernden See oder auch, wenns am Himmel zu zieht und man einfach nur im gemütlichen und warmen Café sitzen will. Der Service ist freundlich und hilfsbereit. Geduldig wurden alle Brotaufstriche erklärt, bis die Auswahl gefallen war.

Essen am Tegernsee Bad Wiessee Kreuth Tegernsee Rottach Egern Gmund-48

Der Kaiserschmarrn der Schlossbrennerei Tegernsee

Die Schlossbrennerei Tegernsee war meine Anlaufstelle für den anschließenden Lunch in Tegernsee. An sonnigen Tagen bietet sich dort die großzügige Terrasse ideal für ein Sonnenbad samt bayerischen Schmankerln an. Bei meinem Besuch war es etwas wolkig, so nahm ich mit meiner Begleitung im Inneren der Tegernseer Schlossbrennerei Platz. Viel Holz, meterhohe Gaubendecken, typisch bayerisches Ambiente, Schunkelmusik und viel zum Schauen, wie z.B. ein Blick auf die Brennöfen der Schlossbrennerei-Destillerie. Platz genommen unter meterhohen Gaubendecken wird von freundlichem Personal ein Korb mit Brezen serviert sowie die Karte gereicht. Auf dieser stehen zahlreiche bayerische Klassiker, wie Krustenbraten vom Wammerl, Schweinshaxe mit Semmel- und Kartoffelknödel, Rindsgulasch, Leberkäse, Brotzeiten und Co. Auch heimischer Saibling, einHolzfällersteak und vegetarische Gerichte stehen auf der Karte. Der kulinarische Einstieg meiner Begleitung und mir war klasse. Zu Beginn gab’s für uns nämlich hausgemachte Brotaufstriche (Obatzda, Griebenschmalz und Saiblingcreme) mit Brot und den besagten Brezen (für 7,80 Euro). Es folgte eine für uns zusammen gestellte Platte mit einer halben Ente und einer halben Haxe vom Schwein mit einem Semmel- und einem Kartoffelknödel (Ente: 25,90 Euro; Haxe: 12,60 Euro). Meine Begleitung bevorzugte das Fleisch der Ente, ich das der Haxe; einig waren wir uns beide bei der röschen Kruste. Der Kartoffelknödel schmeckte leider kaum nach Kartoffel, die zwei unterschiedlichen Jus – ohne Fettspur und schön dick – dafür schön intensiv. Auf den abschließenden Kaiserschmarrn war ich sehr gespannt. Sind’s beim Italiener Bruschetta und Frutti di Mare, ist es im bayerischen Restaurant der Kaiserschmarrn, an dem recht gut gemessen werden kann, wie die Küche im Gesamten arbeitet. Positiv: Wir wurden nach dem Abservieren der Teller gefragt, ob wir noch ein Päuschen brauchen, da der Kaiserschmarrn 20 Minuten in der Zubereitungszeit brauchen würde, sprich frisch gemacht wird. Man mag vermuten, dass das überall so wäre – leider nein. In der Schlossbrennerei Tegernsee war’s glücklicherweise der Fall. Angerichtet mit eingelegten Pflaumen (lecker!), Apfelmus und eine Art Marmelade (hätte ich nicht gebraucht, bzw. kenne ich so nicht) kam der Schmarrn mit recht viel Puderzucker und etwas zu viel Ei daher. Dafür war er nicht fluffig, aber schön gelb. Alles in allem ein Kaiserschmarrn, den ich dennoch wieder bestellen würde, auch wenn’s ihm an Luftigkeit gefehlt hat. Wieder kommen würde ich wenn dann, aufgrund der Freundlichkeit des Personals, des typisch bayerischen Ambientes wegen und für die Fleischqualität – das war schon gut so und vielleicht probiert ihr die Schlossbrennerei Tegernsee das nächste Mal als Alternative zum einen Steinwurf entfernten Tegernseer Bräustüberl aus.

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„Sechs mal Tapas, einmal „Pink Sassa“ bitte!“ – Was für eine Aussicht auf der Sassa-Bar-Terrasse!

Station 3 und 4: Sassa Bar (vom Leeberghof) und „Das Tegernsee“

Auf die dritte Station freute ich mich schon die ganze Zeit. Nach dem in Summe doch etwas schweren Lunch, gab’s ein kleines Päuschen, danach ging’s – wenn auch anfänglich mit dicken Regenwolken – zur Sassa Bar, oben auf dem Berg, zugehörig zur Leebergalm (hier seht ihr mich in der Sassa Bar). Die kleine Bar (nur 36 m2 für 30 bis 35 Gäste) ist bis auf Montag (Ruhetag) täglich ab 16 Uhr geöffnet und sorgt mit abwechslungsreichen Drinks, köstlichen Tapas, einer ansprechenden Terrasse (Platz für 90 – 100 Personen), Loungemöbeln und -musik sowie  einem 1a-Ausblick für die perfekte Cocktail- und Sundowner-Stimmung. Wenn das Wetter mitmacht, kann ich mir keinen schöneren Platz vorstellen, als hier oben, inkl. Drink – in meinem Fall der „Pink Sassa“ mit Ramazzotti Rosato und frischen Beeren – und Tapas. Neben einer kleinen Snackkarte (Currywurst, Burger, Bruschetta oder Tacos; ab 8,50 Euro) sind die „Alpentapas“ (klassische Tapas) hier auf jeden Fall eine Bestellung wert. Zwischen 2,90 Euro und 4,50 Euro gibt’s 14 herzhafte und zwei süße Tapas-Kreationen. Das 6er-Set Tapas gibt`s für faire 21,50 Euro; das 10er-Set bei 32,50 Euro. Probieren musste natürlich sein und so landete „Parmaschinken-Grissini mit marinierter Melonenkugel“, „Geräuchertes Bachsaiblingfilet auf mariniertem Kraut“, „Gebratene Riesengarnele an Sweet-Chilisauce“, „Rinderfiletspieß mit scharfem Bohnensalat“, „Angemachtes Tatar vom bayerischen Ochsenfilet“ und „Gegrillte Jakobsmuschel auf Rucolarisotto“ vor mir. Wer auch hier nicht auf etwas süßes verzichten kann, wählt Creme Brûlée des Tages mit marinierten Beeren oder lauwarmen Schokoladenflan mit Vanillerahmeis für je 4,90 Euro, ebenfalls in Tapasgröße. Super finde ich, dass die Sassa Bar gerne auch mal bis 01:00 Uhr morgens geöffnet hat und ordentlich die Post abgeht, gefeiert und getanzt wird. Tapas gibt’s von 18 Uhr bis 21:30 Uhr, einzelne Snacks können auch danach noch bestellt werden; davor gibt es eine kleine Nachmittagskarte. Hungrig oder gar durstig verlässt niemand die gemütliche Szene-Bar – beliebt bei Tegernseern und Touristen. Am Sonntag ab 16 Uhr wird übrigens zu „Sunday Sunset Chill Out“ aufgerufen: Köstliche Kreationen vom Barmann, entspannte Musik, köstliche Tapas und die ideale Sundowner-Stimmung.

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Das Almfleckerl aus der Alpenbrasserie.

Nach dem kleinen Absacker in der Sassa-Bar ging’s zum Dinner ins „Das Tegernsee“. Das schicke Hotel ist rund um den See recht bekannt und setzt sich in gastronomischer Hinsicht aus der Alpenbrasserie (seit 2014), dem kleinen gemütlichen Biergarten (bereits seit über 20 Jahren) und dem im Jahr 2017 komplett renovierten Fine Dining-Restaurant „Senger“ zusammen. Gewollt spielt „Das Tegernsee“ damit eine breites Spektrum an unterschiedlicher Küche aus. In der Alpenbrasserie wird alpenländische Küche in lockerer sowie stylischer Atmosphäre präsentiert; der Panoramablick reicht weit über den kompletten Tegernsee. Neben Suppen und Salaten (ab 9 Euro), gibt es auch fünf verschiedene Hauptgerichte (ab 17 Euro) sowie die „Alpen-Schmankerl“, welche sich aus den von mir und meiner Begleitung verkosteten „Almfleckerl“ mit Schmand, Schlierachtaler Speck und Bergkäse (für 13 Euro) sowie mediterranen, als auch alpenländischen Tapas zusammensetzt (für 17/18 Euro). Jetzt kam ich kurz davor aus der Sassa Bar mit wirklich guten Tapas. Vielleicht lag es daran, dass mich die, welche in der Brasserie serviert wurden, irgendwie nicht wirklich abgeholt haben. Nett angerichtet waren sie, aber geschmacklich gibt es leider besseres. Das Alpenfleckerl hingegen mochte ich sehr gerne. Das nächste mal würde ich aber wohl eher zum „normalen“ Hauptgericht tendieren (so z.B. Backhendl mit Kartoffel, Radieschen und Feldsalat für 21 Euro). Gut gefiel mir die Unterteilung in separat abgetrennter Weinstube und Brasserie sowie der Barbereich mit kleinem Seeblick-Balkon. Auch die Lounge vor dem Kamin – ideal für einen Aperitif, bevor es zum Essen geht – strahlt eine gemütliche Atmosphäre aus. Allgemein ist „Das Tegernsee“ ein sehr schickes und ansprechendes Haus. Erfreulicherweise durfte ich mir zwei sehr stylische Suiten (ab knapp 800 Euro pro Nacht) anschauen, bei welcher ich zufällig einen Blick auf den Biergarten samt wuchtigen Holzbänken und gemütlicher Stimmung – leider grau in grau durch’s Regenwetter – erhaschte. Der Biergarten bietet neben Service am Tisch, klassische bayerische Schmankerl (Breze, Obatzder, Weißwürstel) sowie Snacks und hausgemachte Limonaden/Eistees an. Ein Highlight soll der Biergarten-Burger mit saftigem Rindfleischpetti und besonders gutem „Geheim“-Dipp sein. Wenn ichs mal wieder bei Sonne an den See schaffe, steht er auf meiner Liste.

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Das kreativ angerichtete Cordon Bleu im Restaurant Senger.

Das eigentliche Dinner fand so dann im Restaurant „Senger“, ein Stockwerk tiefer statt. Bestellt werden kann à la carte oder im Menü („Genuss Menü“ – Vier Gänge mit frei wählbarem Hauptgang für 70 Euro). Wir entschieden uns für zwei à la carte Gerichte, da wir die Vorspeisen in Form von Tapas in der Alpenbrasserie vorneweg hatten. Nach jeweils drei verschiedenen Vorspeisen (ab 14 Euro) und Zwischengerichten (ab 16 Euro), folgen sechs verschiedene Hauptgerichte (zwischen 22 und 38 Euro). Meine Begleitung wählte hier das „Rinderfilet vom Lavasteingrill mit Trüffeljus, grünen Bohnenkernen und Kartoffelrösti“ (für 38 Euro); ich entschied mich für einen Gang vom Menü (auch möglich!), nämlich das „Cordon Bleu vom Kal mit Bresaola und Heumilchkäse gefüllt mit Kartoffel-Kressepüree und glacierten Karotten“ – preislich schätzungsweise in der gleichen Liga wie das Rinderfilet. Die Hauptgerichte waren für mich – neben dem im Übrigen vorab genossenen Aperitif (eine Art „Melonen-Spritz“ in der oben erwähnten Kaminlounge) – das Highlight während meines Besuchs im „Das Tegernsee“ bzw. Restaurant Senger. Auch das Rinderfilet meiner Begleitung war fein und mit gewünschter Garstufe serviert. Das Cordon Bleu war überdurchschnittlich kreativ angerichtet, zart und köstlich in Verbindung mit den anderen Komponenten. Nicht wieder bestellen hingegen, würde ich das Dessert („Gegrillte Ananas mit Zitronengras, Tonkabohne und Ingwer“ (ebenfalls aus dem Menü); genauso wohl meine Begleitung nicht die „Schokolade und Passionsfrucht als Ziegel und Sorbet“ (für 14 Euro), da relativ wenig Schokolade mit im Spiel war und den größten Teil ich verputzte. (Positiv: Als wir am Tisch darauf hinwiesen bekamen wir ein Quartett von köstlichen und definitiv schokoladigen Pralinen serviert.) Alles in allem ist „Das Tegernsee“ definitiv ein schickes Haus mit sehr zuvorkommenden Service, nettem Bar-Personal, dem richtigen Flair, aber einem nicht ganz so rundem Gastronomie-Konzept. Unumstritten ist alles frisch und auch der Fokus auf Gemeindeale Produkte sagt mir zu, dennoch würde ich vorrangig nur für einen Absacker an der Bar oder die à la carte Gerichte im Fine Dining-Bereich wieder kommen. Dem Biergarten gebe ich an einem kommenden sonnigen Tag noch eine Chance.

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Mein fruchtig-frischer Melonenspritz; (Aussicht vom Balkon)

…wo es auch noch schmeckt in Tegernsee

Der Tegernseer Tal Tourismus hat natürlich etwas länger die Füße unterm Esstisch als ich, wenn es um Kulinarik am See geht. Alles konnte ich auch hier beim besten Willen einfach nicht probieren. Darum: Wo es in Tegernsee außerdem noch schmeckt, gibt euch der Tegernseer Tal Tourismus zusätzlich hier vor.

…was euch im nächsten Artikel erwartet: 

Die letzte Station wird mich nach Gmund führen. Auch dort führe ich euch durch bekannte und weniger bekannte Restauranttüren, teste die Kulinarik vor Ort und lasse mir die unterschiedlichen Gerichte und Getränke schmecken. Vorbei schaue ich beim Dürnbecker, in der relativ neuen Bar „K1411“ vom Gut Kaltenbrunn und im Gasthaus Herzog Maximilian. Freut euch (mindestens so sehr wie ich) darauf. Wenn ihr meine vergangenen Tage auch nochmal bildlich bzw. mit kurzen Clips – jeweils von vor Ort – miterleben wollt, gibt’s das alles auch auf Instagram von Biancas Blog zu sehen.

+++ Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Tegernseer Tal Tourismus GmbH. Danke! +++

Kontakt für Anfragen

Tegernseer Tal Tourismus – alles rund um den Tegernsee erfahren | Telefon: 08022 927380

Tegernsee:
1. Aran | Seestraße 8, 83684 Tegernsee |
Telefon: 08022 6634700 | geöffnet: täglich von 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
2. Schlossbrennerei Tegernsee | Schloßpl. 1, 83684 Tegernsee |
Tel.: 08022 4560 | geöffnet: Mittwoch – Montag von 11:00 Uhr bis 0:00 Uhr
3. Sassa Bar (im Leeberghof) |Leeberghof, Ellingerstraße 10, 83684 Tegernsee |
Tel.:08022 188090 |geöffnet: Dienstag bis Sonntag von 16:00 Uhr – 01:00 Uhr
4. Das Tegernsee (Restaurant „Senger“; Alpenbrasserie; Biergarten) |Neureuthstraße 23, 83684 Tegernsee |
Tel.:08022 1 82-0 | geöffnet: Alpenbrasserie: Dienstag – Samstag ab 18:00 Uhr;
“ Senger“: Dinner täglich ab 18:30 Uhr – 22:00 Uhr; Biergarten: Freitag – Sonntag ab 12:00 Uhr

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