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Dafgårds LogoDAFGÅRDS – Schwedens – Hört man als Deutscher erstmals von „Dafgårds“ klingelt’s vermutlich erst mal nicht. Erfährt man dann, dass Dafgårds der schwedische Produzent von den weltbekannten und beliebten Original Köttbullar ist, weiß man hingegen sofort, von wem bzw. was die Rede ist. Dafgårds, bzw. die Gunnar Dafgård AB, ist nämlich von Anfang an der Produzent und Lieferer des weltweit größten, schwedischen Möbelherstellers in Sachen traditionelle Köttbullar-Fleischbällchen. Gegessen hat sie wohl schon jeder, wer dahinter steckt, wissen die Wenigsten. Weil mein Interesse geweckt war und ich mehr wissen wollte, habe ich einen genaueren Blick auf das schwedische Familienunternehmen geworfen und mir die Firmengeschichte und den Hintergründe näher angeschaut.

Dafgårds Schweden

Der Gründer Gunnar Dafgård beim Verteilen der Köttbullar

Die Geschichte von Dafgårds

1937 startete die Geschichte des Unternehmen Dafgårds. Da stand der Firmengründer Gunnar Dafgård höchstpersönlich auf dem Lidköpinger Markt – eine Stadt am größten schwedischen Binnensees Vänern – um seine eigens produzierten Köttbullar zu verkaufen. Dass sie eine solche Weltkarriere starten und den Familiennamen zu einem der bekanntesten Markennamen Schwedens machen würden, ahnte zu dieser Zeit natürlich noch niemand. Doch es dauerte nicht lange und Gunnar Dafgård errichtete seine eigene kleine Manufaktur in der schwedischen Stadt Källby, um dort seine ständig an Beliebtheit wachsende Köttbullar zu verkaufen. In den folgenden 50er Jahren dann, schaffte es der fleißige Gunnar Dafgård mehr und mehr, sich als Pionier der damals noch nicht so weit verbreiteten Tiefkühlkost einen Namen zu machen. In diesem Rahmen produzierte er mitunter beispielsweise die handgerollten Kohlrouladen zu den Fleischbällchen und brachte immer neue Produkte auf den Markt. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte Dafgårds war gesetzt. Immer mehr und mehr Produkte fanden Platz im Sortiment des Unternehmens.

Dafgårds Schweden Koettbullar Billys 9

Der Schwede spricht sie „Schöttbullar“ aus.

Noch bis heute wird eines der beliebtesten Dafgård-Produkte – die schwedischen Köttbullar – nach traditionellem Rezeptur zubereitet. Händisch ist das bei diesen Mengen natürlich inzwischen längst nicht mehr machbar, an der Umsetzung mit größter Sorgfalt in Sachen Zutaten und Produktion – bezogen auf das gesamte Produktsortiment – hat sich jedoch bis heute nichts geändert. So werden bei der Produktion keine zugesetzten Aromen oder Geschmacksverstärker verwendet und nur bestes (Bio)Rinder-, Schweine- oder Geflügelfleisch verwendet. Heute wird Dafgårds in dritter Generation von Magnus Dafgård – der Enkel des Gründers – geführt und gilt als der größte Produzent von tiefgekühlten Premium-Nahrungsmitteln in Schweden sowie Teilen Skandinaviens. Wirft man einen Blick auf den Firmensitz von Dafgårds, muss man nach wie vor ins schwedische Källby reisen, denn dort sitzt das inzwischen rund 1.000 Mann große Unternehmen bis heute. Schon die Größe des Firmengeländes lässt es vermuten: Vor Ort werden über 80.000 Tonnen (!) verschiedenster Premium-Nahrungsmittel hergestellt und in ganz Schweden und Skandinavien sowie in anderen Ländern vertrieben. Wahnsinn, oder?

Dafgårds Schweden Koettbullar Billys 8

Schwedische Fleischbällchen. Lecker, oder?

Auch wichtig: Groß geschrieben wird in dem schwedischen Familienunternehmen auch soziale Verantwortung und die Einhaltung der mit einhergehenden Umweltziele in Bezug auf die verwendete Energie. So werden bei Dafgårds beispielsweise alle organischen Abfälle in einer Biogasanlage umgewandelt. Genauso wird auf Recycling und eine ausgedehnte Tierschutzpolitik zur Förderung der artgerechten Tierzucht geachtet.

Dafgårds Top-Seller: Billys Pizza Snacks

Dass die oben genannte Zahl nicht nur mit Köttbullar umgesetzt wird, dürfte jedem klar sein. So gehören zum Produktsortiment auch Tiefkühlgerichte in Form von den unterschiedlichsten Backwaren, veganen (Bio)Gerichten, einer großen Anzahl an hausgemachten Fertiggerichten, Lasagnen, Quiches, zahlreiche (Bio)Fleischgerichte sowie praktische, mikrowellentaugliche Pizza-Snacks in diversen Sorten.

Letztere haben bei meiner Recherche über Dafgårds besonders meine persönliche Aufmerksamkeit geweckt. Zum einen mal, weil die handlichen Pizza-Snacks in Schweden jährlich über 40.000.000 mal (!) verkauft werden und dort unglaublich beliebt sind (…also wohl ganz gut sein müssen?….), zum anderen, weil die „Billys“ – so heißen die schwedischen Pizza-Snacks – auch in München erhältlich sind. Insgesamt gibt es viele verschiedene Geschmacksrichtungen, welche aber nicht alle bei uns in Deutschland erhältlich sind. Herausgefunden habe ich, dass es in Deutschland vier verschiedene Sorten („Billys Original“ mit Schinken, „Billys Veggi“ als fleischlose Variante, „Billys Peperoni“ mit leichter Schärfe und „Billys Chicken Fajhita“ mit Hühnchen) gibt.  Zum probieren bin ich bis dato noch nicht gekommen, auch weil ich über die Festtage hinweg unterwegs war und mir dafür Zeit nehmen möchte – auch um die einzelnen Sorten vergleichen zu können.

Dafgårds Schweden Billys

Werden bald von mir unter die Lupe genommen: Billys Pizza Snacks

In meinem nächsten Artikel also, schaue ich mir alle auf dem deutschen Markt erhältlichen Billys-Sorten genauer an und teste mich mit ein paar Freunden durch. Meiner Einschätzung nach und noch bevor ich den praktischen Tiefkühl-Snack ausgiebig probiert habe, werden mir die Sorten „Billys Original“ und „Billys Veggi“ am besten schmecken, aber warten wir’s mal ab. Falls ihr schon jetzt wissen wollt wovon ich da genau spreche, könnt ihr euch für einen Selbsttest schonmal Billys in zahlreichen Edeka Südbayern Märkten aus der Tiefkühltheke holen. In einigen Wochen ist dann auch in den Edeka Nordbayern-Märkten ein Plätzchen für die Billys im Tiefkühlfach reserviert. Mehr dazu gibt’s bald. Auch könnt ihr euch auf ein folgendes Gewinnspiel freuen, welches euch ebenfalls die Möglichkeit gibt, etwas mehr über Billys zu erfahren.

Habt ihr denn (bis auf Köttbullar oder vielleicht ja sogar den Billys Pizza Snack) schon mal etwas von Dafgårds im Eisfach gehabt und probiert oder anderweitig die Gelegenheit gehabt etwas zu probieren? Für mich sind die Produkte noch völliges Neuland und ich bin schon sehr gespannt. Achja…wer gerne ein bisschen mit Schwedenwissen punkten möchte: Der Schwede sagt nicht „Köttbullar“ zu den schwedischen Fleischbällchen, sondern spricht von „Schöttbullar“. Nur falls ihr euch gleich eine Portion holen geht. 😉

 

+++ Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Gunnar Dafgårds AB. Danke! +++

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